Integrative Psychotherapie

„Wer seine Träume versteht, versteht sich selbst“

Wenn Menschen sich verändern wollen, geht es meist zuerst um die Befreiung von Krankheiten, Konflikten, Problemen, von vermeidbaren Leidensformen generell. Freiheit, Befreiung bedeutet jedoch vor allem die Entfaltung unserer menschlichen Eigenschaften, Fähigkeiten und inneren Schätze. Dies bedeutet beispielsweise die Förderung positiver Geisteszustände wie Selbstliebe, Herzöffnung, Mitgefühl, Glück, Zufriedenheit und Freude. Anliegen, die auch die WHO in ihren erweiterten Gesundheitsbegriff aufgenommen hat. Eine Hilfe zur Weckung der in jedem Menschen angelegten positiven Möglichkeiten sehe ich in der Arbeit mit und an den nächtlichen Träumen, getreu dem Motto:

„Wer seine Träume versteht, versteht sich selbst“

Die Relevanz der bis in die Antike zurückreichenden Technik der Traumentschlüsselung, des Verstehens der Traumdynamik und der Symbolsprache, kann eine wichtige situative und manchmal zeitlose Erkenntnisquelle für die Findung tiefer, heilsamer Einsichten sein. Träume können uns lehren, die innere Stimme zu vernehmen, die eigenen Grenzen und Möglichkeiten auszuloten und sich - je nach dem - (wieder) dem eigenen Lebensfluss anzuvertrauen.

Die heilkräftige Verbindung von Atmung, Geistesschulung und Aufrichtung

Zentrale Grundlage der Gesundheit von Geist, Seele und Körper ist für mich besonders die Nutzung der Heilkraft von Atmung und Meditation. Beide können im Qi Gong und Tai Chi in ihrer spirituellen Dimension und ihren praktischen Auswirkungen (körperliche Vitalität, Leichtigkeit, Ausgeglichenheit, Gedankenschulung, Gefühlsklarheit und geistige Leistungsfähigkeit) zusammengeführt und immer innerlicher erfahrbar werden. Atemschulung und Bewegungsmeditation bedingen schließlich auch die Anregung der Chakren, das Wecken der Energieleitbahnen und spirituelle Entwicklungen (Schärfung der intuitiven Wahrnehmung, Verbesserung der Intelligenz und Mentalität, der Resilienz und Selbstwirksamkeit).